Blog-Schokolade

Eybels Nr 1-9

Eybel`s Schokoladen Nr. 1‐9
Seit nunmehr 30 Jahren entführt Chocolatier Andreas Eybel seine Kunden auf eine einmalige
Genussreise in die Welt der Schokolade.
Über die Grenzen des Tegernseer Tals bekannt, für höchste Qualität und traditionelles Handwerk, hat
er sich nun zur Aufgabe gemacht ein weiteres Mal die Sinne der Schokoladenliebhaber zu
verzaubern.
Mit der neuen Schokoladenkollektion Eybel Nr.1‐9 verlässt der Chocolatier die gewohnten Pfade der
klassischen Tafelschokolade und kreiert ein vollkommen neues Geschmackserlebnis.
Mit Kakao aus den unterschiedlichsten Kakaoanbaugebieten der Welt, bietet jede Tafelschokolade
ein anderes Geschmackserlebnis, welches rein auf die unterschiedlichen geographischen und
klimatischen Besonderheiten des jeweiligen Anbaugebietes zurückzuführen ist.
Kakao in seiner ursprünglichsten Form – sonst nichts.
Das Zusammenspiel aus den besten Kakaosorten der Welt und dem regionalen Handwerk ist auch
optisch ein Hingucker der Sonderklasse. Eybel Nr.1‐9 präsentiert sich in einem edlen Faltkarton,
gefertigt aus feinstem geprägtem Gmund Papier und verwöhnt das Auge des Schokoladenliebhabers
mit einem ansprechenden Motiv zur jeweiligen Schokolade.
Motive, vom Chocolatier selbst, auf seinen Reisen zu den verschiedensten Kakaoplantagen der Welt,
mit der Kamera eingefangen, um so von Anfang bis Ende eine erstklassige Qualität garantieren zu
können und dem Schokoladenliebhaber einen Einblick in die Welt des Kakaos zu gewähren.
Die Begleitbroschüre im Inneren der Schokolade soll diese Eindrücke noch verstärken.
Eybels Nr. 1‐9 bieten für jeden Geschmack etwas Besonderes – welche Ihre persönliche Nr.1 müssen
Sie allerdings ganz allein entscheiden.

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25 April, 2016

Valentinstag ist am 14. Feb.

Wissenswertes zum Valentinstag:

Auszug und © aus Wikipedia.

Der Valentinstag am 14. Februar gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere christliche Märtyrer namens Valentinus (in Frage kommen vor allem Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo) zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I. 469 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.

An Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutschen Sprachraum durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten.

Brauchtum
Das Taipei 101 am Valentinstag 2006

Die Popularität des Datums im angelsächsischen Sprachraum beruht auf einem Gedicht des englischen Schriftstellers Geoffrey Chaucer, „Parlament der Vögel“ (Parlement of Foul(e/y)s), das 1383 vermutlich aus Anlass einer Valentinsfeier am Hof König Richards II. fertiggestellt und erstmals öffentlich vorgetragen wurde. In dem Gedicht von Chaucer wird dargestellt, wie sich die Vögel zu ebendiesem Feiertag um die „Göttin Natur“ versammeln, damit ein jeder einen Partner finde.[1] Im Spätmittelalter galt der Valentinstag auch als Lostag und wurde als solcher auch „Vielliebchenstag“ genannt.

Seit dem 15. Jahrhundert wurden in England Valentinspaare gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Paare bildeten sich durch Losen am Vorabend oder durch den ersten Kontakt am Valentinstag. Im Viktorianischen Zeitalter kam unter den Liebenden der Brauch auf, sich gegenseitig dekorierte Karten zu schicken.

Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die Vereinigten Staaten, und er kam so durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Teil Deutschlands; 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten „Valentinsball“. Allgemein bekannt wurde der Valentinstag durch die vor dem 14. Februar verstärkt einsetzende Werbung der Floristen und der Süßwarenindustrie.

Auch in Deutschland sind Blumen nach wie vor die häufigsten Geschenke am Valentinstag. Allein zum Valentinstag 2013 transportierte die Lufthansa Cargo 1000 Tonnen Rosen nach Deutschland.

In Japan beschenken am 14. Februar Frauen die Männer mit Schokolade. Auch junge Mädchen nehmen diesen Tag zum Anlass, ihren Angebeteten Schokolade zu schenken, die sie bestenfalls selbst gemacht haben. Dafür dürfen sie dann einen Monat später am White Day weiße Schokolade als Gegengeschenk erwarten.

In Südkorea gibt es zusätzlich zum Valentinstag und White Day noch den Black Day: wer am 14. Februar und am 14. März leer ausging, betrauert dies am 14. April und isst Jajangmyeon (자장면), Nudeln mit schwarzer Soße.

Mittlerweile erfreut sich dieser Tag auch in der Volksrepublik China bei jungen, am westlichen Lebensstil ausgerichteten Chinesen zunehmender Beliebtheit. Es gibt in China jedoch auch ein Pendant zum Valentinstag, der Qixi genannt und am siebten Tag des siebten Monats nach dem chinesischen Mondkalender gefeiert wird. Dieser ist auch in Japan unter dem Namen Tanabata bekannt. Dort wird er allerdings am 7. Juli gefeiert.

In Brasilien wird der Tag der Liebenden (Dia dos Namorados) am 12. Juni gefeiert. Dabei machen sich die Liebespaare kleine Geschenke.

In Italien treffen sich die Liebespaare meist an Brücken oder auch Gewässern. Dort sind häufig Vorrichtungen angebracht, an denen man z. B. ein Fahrrad anschließen kann. Diese werden zweckentfremdet, indem einfach ein sogenanntes „Liebesschloss“ angebracht wird. Auf das Schloss schreiben die Liebenden ihre Initialen, manchmal mit Datum, bei großen Schlössern sieht man sogar aufgeklebte Fotos des Paares. Dieses Schloss wird angeschlossen, dann werfen die beiden jeder einen Schlüssel ins Wasser und wünschen sich dabei etwas. Obwohl die Wünsche danach nicht geäußert werden sollen, wünschen sich die meisten, die ewige Liebe gefunden zu haben.

In Finnland wird der Valentinstag als „Freundschaftstag“ gefeiert, an dem man − meist anonym − denen, die man sympathisch findet, Karten schickt oder kleine Geschenke übermittelt.

In Südafrika wird der Tag auch als öffentliches Fest gefeiert. Es ist dort Brauch, Kleidung in den Farben Weiß und Rot für die Reinheit und Liebe zu tragen.[4]

In Saudi-Arabien steht der Valentinstag auf der Verbotsliste des islamischen Rechts. Der Kauf von Dingen, die sich als Valentinstaggeschenk eignen, ist einige Tage vorher verboten, so z. B. rote Rosen. In Thailand ist der Valentinstag nicht verboten, es wird aber auf die geltenden Gesetze wie das Verbot des Austauschs von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit geachtet. Dennoch feiern die meisten Jugendlichen diesen Tag, in Bangkok gibt es deshalb eine Ausgangssperre für Minderjährige ab 22 Uhr.

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03 Februar, 2016